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Konfiguration

Aus MegBes Wiki
Version vom 4. August 2026, 20:30 Uhr von Clawtronics (Diskussion | Beiträge) (MiQua Guide als Subprojekt dokumentiert)
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Konfiguration

Grundsatz

Die maßgebliche Projektkonfiguration befindet sich im privaten Repository `tinetronics/megbes-config`. Das Wiki beschreibt Bedeutung und Pflege der Felder, ersetzt aber nicht die aktuelle Konfigurationsdatei.

megbes-external-config

Die produktive Konfiguration enthält je Projekt einen eigenen Eintrag. Der aktuelle Stand umfasst unter anderem:

  • `gse`
  • `miqua`
  • `bayam`
  • `limes`
  • `nowalux`
  • `miquaguide` – aktives Subprojekt von MiQua mit direktem Stationszugriff ohne Anmeldung am Ticket-Monitor
  • `tine`
  • `hon`
  • `messe`
  • `gkp`

Zusätzlich existieren lokale Entwicklungs- beziehungsweise Testeinträge.

Zu den projektspezifischen Feldern gehören:

  • Kommunikationsprotokoll zum internen Server
  • Adresse des internen Servers
  • Port des internen Servers
  • bei Projekten mit zentraler Authentifizierung: initialer Administratorname und verschlüsseltes Administratorpasswort

Passwörter dürfen nur in der von MegBes erwarteten verschlüsselten Form in die Projektkonfiguration aufgenommen werden. Der Klartext gehört ausschließlich in den Passwortmanager.

megbes-status-config

Die Status-Konfiguration ordnet den Projekten jeweils die internen und externen Dienste beziehungsweise Adressen zu. Sie dient dem zentralen Status-Monitor zur Prüfung der Projektinstanzen.

Authentifizierungsvarianten

Nicht alle Projektvarianten verwenden denselben Anmeldeweg. Das Subprojekt `miquaguide` kann Stationen direkt ansprechen, ohne dass sich der Nutzer über einen Ticket-Monitor anmeldet. Das Fehlen von Administratorfeldern in einem Konfigurationseintrag kann daher beabsichtigt sein und darf nicht automatisch als unvollständige Konfiguration bewertet werden.

Änderung einer Projektkonfiguration

  1. betroffenen Projekteintrag eindeutig bestimmen
  2. aktuellen Stand sichern und Änderung nachvollziehbar dokumentieren
  3. JSON-Syntax prüfen
  4. Geheimwerte nicht in Klartext eintragen
  5. Änderung über den vorgesehenen Git-Prozess bereitstellen
  6. betroffene Container kontrolliert neu laden oder starten
  7. External-, Internal- und Stationsfunktion testen
  8. Ergebnis und Datum auf der Projektseite dokumentieren

Benennung

Die Bezeichner im Repository können von den im Alltag verwendeten Kürzeln abweichen, beispielsweise `nowalux` für LUX. Auf Projektseiten sollen deshalb sowohl Anzeigename als auch technischer Konfigurationsschlüssel angegeben werden.