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Konfiguration

Aus MegBes Wiki

Konfiguration

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Grundsatz

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Die maßgebliche Projektkonfiguration befindet sich im privaten Repository `tinetronics/megbes-config`. Das Wiki beschreibt Bedeutung und Pflege der Felder, ersetzt aber nicht die aktuelle Konfigurationsdatei.

megbes-external-config

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Die produktive Konfiguration enthält je Projekt einen eigenen Eintrag. Der aktuelle Stand umfasst unter anderem:

  • `gse`
  • `miqua`
  • `bayam`
  • `limes`
  • `nowalux`
  • `miquaguide` – aktives Subprojekt von MiQua mit direktem Stationszugriff ohne Anmeldung am Ticket-Monitor
  • `tine`
  • `hon`
  • `messe`
  • `gkp`

Zusätzlich existieren lokale Entwicklungs- beziehungsweise Testeinträge.

Zu den projektspezifischen Feldern gehören:

  • Kommunikationsprotokoll zum internen Server
  • Adresse des internen Servers
  • Port des internen Servers
  • bei Projekten mit zentraler Authentifizierung: initialer Administratorname und verschlüsseltes Administratorpasswort

Passwörter dürfen nur in der von MegBes erwarteten verschlüsselten Form in die Projektkonfiguration aufgenommen werden. Der Klartext gehört ausschließlich in den Passwortmanager.

megbes-status-config

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Die Status-Konfiguration ordnet den Projekten jeweils die internen und externen Dienste beziehungsweise Adressen zu. Sie dient dem zentralen Status-Monitor zur Prüfung der Projektinstanzen.

Authentifizierungsvarianten

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Nicht alle Projektvarianten verwenden denselben Anmeldeweg. Das Subprojekt `miquaguide` kann Stationen direkt ansprechen, ohne dass sich der Nutzer über einen Ticket-Monitor anmeldet. Das Fehlen von Administratorfeldern in einem Konfigurationseintrag kann daher beabsichtigt sein und darf nicht automatisch als unvollständige Konfiguration bewertet werden.

Änderung einer Projektkonfiguration

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  1. betroffenen Projekteintrag eindeutig bestimmen
  2. aktuellen Stand sichern und Änderung nachvollziehbar dokumentieren
  3. JSON-Syntax prüfen
  4. Geheimwerte nicht in Klartext eintragen
  5. Änderung über den vorgesehenen Git-Prozess bereitstellen
  6. betroffene Container kontrolliert neu laden oder starten
  7. External-, Internal- und Stationsfunktion testen
  8. Ergebnis und Datum auf der Projektseite dokumentieren

Benennung

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Die Bezeichner im Repository können von den im Alltag verwendeten Kürzeln abweichen, beispielsweise `nowalux` für LUX. Auf Projektseiten sollen deshalb sowohl Anzeigename als auch technischer Konfigurationsschlüssel angegeben werden.