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Umgebungsdatei env.list

Aus MegBes Wiki
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Umgebungsdatei env.list

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Zweck

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Die Umgebungsdatei übergibt die projektspezifische Laufzeitkonfiguration an einen MegBes-Container. Je nach bestehender Installation heißt sie `env.list`, `<Projekt>.env` oder ähnlich. Maßgeblich ist der beim Containerstart verwendete Pfad.

Sicherheitsregeln

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Die Datei kann Passwörter und interne Parameter enthalten. Sie darf weder ins Wiki noch in Tickets oder ungeschützte Repositories kopiert werden.

chmod 600 /pfad/zur/env.list
ls -l /pfad/zur/env.list

Erwartet werden ausschließlich Lese- und Schreibrechte für den Eigentümer (`-rw-------`).

Bereinigte Struktur für megbes-internal

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LOCALNETWORK_SUB_NETWORK=<projektspezifisches Subnetz>
LOCALNETWORK_UDP_PORT=<projektspezifischer UDP-Port>
MEGBES_SSL=<true-oder-false>
MNGMT_HEADER=<Headername>
MNGMT_KEY=<im Passwortmanager>
MAIL_SMTP_PORT=<SMTP-Port>
MAIL_SMTP_HOST=<SMTP-Server>
MAIL_SENDER_ADDRESS=<Absender>
MAIL_SENDER_PASSWORD=<im Passwortmanager>
MAIL_RECIPIENTADDRESSES=<Empfänger>
SERVER_SSL_KEYSTORE=/opt/app/keys/<Dateiname>
SERVER_SSL_KEYSTOREPASSWORD=<im Passwortmanager>
SERVER_SSL_KEYSTORETYPE=JKS
SERVER_SSL_TRUSTSTORE=/opt/app/keys/<Dateiname>
SERVER_SSL_TRUSTSTOREPASSWORD=<im Passwortmanager>
SERVER_SSL_CLIENTAUTH=<Projektwert>
MEGBES_INTERNAL_STATION_CONTROLLED=<true-oder-false>
STATION_TIMER_SECONDS=<Projektwert>

Variablennamen nicht verändern. Timer, Ports, Subnetz und Sicherheitsmodus niemals ungeprüft von einem anderen Projekt übernehmen.

Prüfung vor dem Start

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  1. Leere Werte und stehen gebliebene Platzhalter suchen.
  2. Pfade und Dateinamen einschließlich Groß-/Kleinschreibung prüfen.
  3. UDP-Port mit Docker-Portfreigabe und Stationskonfiguration vergleichen.
  4. Zertifikatsdateien im eingebundenen Verzeichnis prüfen.
  5. Container mit `--env-file /pfad/zur/env.list` starten.
  6. Startlog auf unbekannte Eigenschaften, Zertifikats- und Verbindungsfehler prüfen.
docker logs --tail 100 <Containername>

Dokumentation

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Auf die Projektseite gehören Dateipfad, Änderungsdatum, zuständige Komponente und geprüfter Release – jedoch keine Dateiinhalte oder Geheimwerte.